Webhook-Nutzdaten (Payloads)

Aufbau der JSON-Nutzdaten für Datensatz-, Funnel- und Test-Ereignisse mit Beispielen.

Datensatz-Ereignisse

{
  "type": "record.updated",
  "timestamp": "2026-10-20T09:15:02Z",
  "data_type": { "id": "3c9e…", "handle": "team", "name": "Teammitglieder" },
  "record": {
    "id": "8f1c2a3b-…",
    "slug": "anna-mueller",
    "status": "published",
    "position": 1,
    "created_at": "2026-09-01T08:12:44Z",
    "updated_at": "2026-10-20T09:15:01Z",
    "archived_at": null,
    "fields": {
      "name": "Anna Müller",
      "position": "Geschäftsführerin"
    },
    "references": { "standort": ["b2d4…"] }
  }
}

Bei record.deleted enthält record den letzten bekannten Stand. Archivieren wird ebenfalls als record.deleted gemeldet.

Funnel-Ereignisse

funnel.completed und funnel.partial_lead enthalten den Funnel, die Session (Ergebnis, URL-Variablen, Gerät) und die Antworten mit ihren Beschriftungen – so kannst du sie ohne Nachschlagen weiterverarbeiten.

  • Gesendet wird nur bei einem geprüften Abschluss, dessen Weg zu den gespeicherten Antworten passt.

  • Für erkannte Bots wird nie ein Webhook ausgelöst.

  • Funnel-Ereignisse enthalten Kontaktdaten – sichere den Empfänger entsprechend ab und prüfe immer die Signatur.

Test-Ereignis

{
  "type": "webhook.test",
  "timestamp": "2026-10-20T09:20:00Z",
  "webhook": { "id": "5a7b…", "name": "CRM-Synchronisation" }
}

Empfehlungen

  • Unterscheide Ereignisse über type.

  • Behandle unbekannte Felder tolerant – neue Felder können ergänzt werden.

  • Nutze record.updated_at, um veraltete Zustellungen zu verwerfen, falls sie in anderer Reihenfolge ankommen.

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