Best Practices für Theme-Entwickler
Die wichtigsten Regeln für robuste, editierbare und schnelle Themes – als Checkliste vor der Übergabe an Kunden.
Templates
Immer Defaults angeben:
{{ section.settings.heading | default: 'Überschrift' }}.Leere Felder prüfen:
{% if section.settings.heading != blank %}.section.idfür eindeutige IDs verwenden.Leerzustand für Sections mit Blocks anbieten.
Für jede Section mindestens ein Preset mit realistischen Inhalten.
Schema
Setting-IDs kurz und sprechend (
bg_color,show_cta).infofür Hinweise nutzen, z. B. „Empfohlen: 1920 × 1080 px“.categorysetzen – sie erscheint als Filter im Section-Dialog.Header-/Footer-Sections mit
enabled_oneinschränken.
CSS
Theme-Einstellungen als CSS Custom Properties, Sections nutzen
var(--…).BEM-Klassen und eine zentrale
.container-Klasse.In
<style>immer| css_safe.
Performance
Assets nur über
| asset_url.Bilder mit
loading="lazy"unddecoding="async".JavaScript gekapselt und idempotent, Re-Init auf
pb:patch.Kein
document.write().
Editor
Ein Root-Element pro Section.
Richtext in einem eigenen
<div>, nie escapen.editor_attributesbei gefilterten Blocks und Menü-Links.
Recht
{% consent_banner %}im Layout,{% consent_link %}im Footer.Eine Section mit
{% consent_declaration %}.Drittinhalte hinter
{% consent_placeholder %}.Keine Tracking-Skripte fest im Theme.
Vor der Übergabe testen
Jede Section im PageBuilder hinzufügen, bearbeiten, duplizieren, ausblenden.
Mobil (375 px), Tablet und Desktop prüfen.
Seite veröffentlichen und auf der Vorschau-Domain im Inkognito-Fenster ansehen.
Banner: akzeptieren, ablehnen, widerrufen.
Lighthouse auf der Live-Seite ausführen.
Unser Support antwortet in der Regel innerhalb eines Werktags.